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3926
Mitglied seit:
11.09.2010 (618 Tagen)
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Mein Geschlecht:
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männlich
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| Ich komme aus: | 45889 (PLZ) [Auf der Landkarte] Nordrhein Westfalen Deutschland
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| Mein Alter: | 41-45 Jahre |
| Geburtsdatum: | 27.1.1967 |
| Haarfarbe: | grau |
| Augenfarbe: | mix |
| Gewicht: | 101-110 kg |
| Körpergrösse: | 193 cm |
| Familienstand: | single |
| Raucher: | nein |
| Ich übe Bondage aus: | Aktiv |
| Mein Favorit: | Zweckbondage (Fixierungs des Körpers) Zierbondage (Kunst) Folterbondage (Schmerzhafte) Film,Foto-bondage (gewaltfreie Fetischdarstellung)
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| Ich beherrsche: | Wickelbondage Weaving
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| Ich beherrsche: | Spread Eagle (engl. gespreizte Gliedmaßen) Hogtie (engl. Nutztierfesselung) Teardrop (engl. Träne) Crotch Rop (engl. Schrittseil) Butterfly (engl. Schmetterlingsstellung) Frogtie (engl. Hockender Frosch)
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| Mein bevorzugtes Material: | Seil Zwangsjacke Handschellen Folie
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| Ich bin (Neigung): | Dominant |
| Finanzielle Interessen: | Nein |
| Ich möchte: | Bei Sympathie auch mehr
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| Ich suche Kontakt zu: | einer Frau
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| Realtreff: | bei Sympathie ja |
| Meine Emailadresse: | Nicht sichtbar? Hier klicken |
| Über mich und meine Person (Suche, Wünsche, Ziele etc.): | | suche eine Partnerin für eine Spielbeziehung und Später auch für die feste Beziehung, wenn alles stimmt und passt. :-)
Wichtig für beide Seiten: Treue, Vertrauen und Respekt!
Ich bin 45 Jahre alter dominanter/sadistischer Partner/Herr, liebevoll, verständnisvoll usw.
BDSM ist nicht alles im Leben, führe auch ein ganz normales Leben.
Führe Anfängerinnen auch Schritt für Schritt in die Welt von BDSM ein mit sehr viel Gefühl und Verständnis.
Liebe Bondage/Shibari und Knebel an der Partnerin/Sklavin
Habe seit mehr als 20 Jahre Erfahrung in Bondage/Shibari und Petplay.
Shibari (auch als Japan-Bondage bekannt) ist eine erotische Kunst des Fesselns, die sich in Japan aus der traditionellen militärischen Fesselkunst entwickelt hat.
Im Gegensatz zum westlichen Bondage dient die Fesselung beim Shibari nicht ausschließlich der Immobilisierung. Sie kann auch ästhetische Formen annehmen und so eine Art Kunstwerk schaffen. Außerdem kann Shibari zur Vorbereitung auf weitere sadomasochistische Praktiken dienen.
In Japan selbst spricht man in diesem Zusammenhang häufig von "Kinbaku" (begrifflicher Bezug zu mittelalterlichen Foltertechniken) oder "Nawa Shibari" ("Ein Seil binden").
Hogties am Menschen haben heute zwei Hauptanwendungsgebiete. Einerseits stellt die Praktik im Bereich BDSM eine Variante von Bondage dar. Andererseits setzen sie manche Polizeibehörden – u. a. in den USA – als Fesselung ein, hier ist auch der Begriff Hobble gebräuchlich, abgeleitet von den Fußfesseln von Pferden.
Im Gegensatz zur Anwendung bei Tieren, werden typischerweise die Hände und Füße meist hinter dem Rücken aneinandergefesselt. Die Hand- und Fußgelenke des Gefesselten werden durch ein Seil, Handschellen, Monohandschuhe, Gurte etc. zusammengebunden, so dass der Körper ein U beschreibt, und die Möglichkeit des Laufens sicher verhindert wird.
Im Zusammenhang mit der erotischen Fesselung aus dem Bereich des BDSM werden jeweils die Hand- und Fußgelenke des passiven Partners (Bottom) hinter dem Rücken aneinander gefesselt und über ein Seil oder eine Kette verbunden. Für die Fesselung der Hand- und Fußgelenke können Seile oder Hand- und Fußschellen zum Einsatz kommen. Die Verbindung zwischen Hand- und Fußgelenken des Bottoms kann in der Länge variiert werden, bei intensiveren Formen sind die Handgelenke direkt an die Knöchel gebunden, dadurch wird der Oberkörper angehoben. Mit zusätzlicher Verwendung eines Kopfharness kann durch eine Verbindung von diesem zu den Extremitäten der Kopf des Bottoms zusätzlich fixiert werden. Eine weitere Einschränkung der Bewegungsfreiheit ist durch die zusätzliche Fesselung von Zehen, Knien und/oder Ellenbogen möglich. Meist liegt der Bottom dabei auf dem Bauch, andere Varianten bis hin zur Hängebondage sind möglich.
Diese Fesselung erlaubt dem aktiven Partner die Manipulation der erogenen Zonen, kann als „Strafe“ in einem Erziehungsspiel eingesetzt werden und kann dem Bottom bei entsprechender Veranlagung ein Gefühl der Sicherheit und Ruhe aber auch der Demütigung verleihen.
Beim Hogtie können ein Einschneiden der Fesselung in die Gelenke und gesundheitliche Probleme, vor allem der Atmung und der Wirbelsäule, auftreten. Für entsprechende Aktivitäten sind Sicherheitsvorkehrungen üblich (vgl. SSC).
In der polizeilichen Praxis mancher Staaten wird diese Methode eingesetzt, um bei der Festnahme mehrerer Personen die ersten an der Flucht zu hindern, oder zum Transport gewaltbereiter Personen. Sie ist stark umstritten, da Todesfälle durch Asphyxie (Atemstillstand) bekannt geworden sind. Durch die typische Bauchlage wird die Atmung des Gefesselten durch das eigene Körpergewicht stark behindert, was bei übergewichtigen Personen oder nach körperlicher Anstrengung z. B. durch vorausgegangene Flucht zum Tode führen kann.
Ich mag nicht/Meine Tabus: Kinder und Tiere |
| Mein weg zu Bondage: | | in der Kinderheit bis Heute.
Habe mich damit sehr beschäftig im spätern Leben (ab 18) und seidem viel real gefesselt, Bücher dazu gelesen, Videos angeschaut, ausprobiert und durch viele Freunde. |
| Meine Vorlieben: | | Bondage/Shibari
Kettenfesselung
Knebelung
usw. |
| Gewünschte Kontakte und Kommunikationen: | | Suche Frauen zwischen 18 bis 40 für Bondage Shooting, die Interesse an Bondage/Shibari haben und sich gerne fesseln lassen.
Wer Interesse hat kann sich melden bei mir. |
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